Meine erste Myanmar-Reise 2001 hat mich so begeistert, dass es mich immer wieder dorthin gezogen hat. Nach und nach wurden im Laufe der Jahre immer mehr Regionen für Touristen geöffnet, so dass es immer wieder neue Anreize gab noch einmal in dieses schöne Land zu reisen...

Myanmar - der hohe Norden in Putao und Umgebung 2009

Myanmar09 der Norden rund um Putao 800x450Meine burmesischen Freunde hatten mich nach Putao eingeladen, wo Sie eine kleine Touristen-Lodge gebaut hatten, die als Ausgangsort für Erkundungen und kleine Trekkingtouren in die Dörfer der Bergvölker ideal war. Die Gelegenheit habe ich sofort genutzt, denn die Region hatte mich schon so lange interressiert. Über zwei Wochen war ich ganz begeistert auf verschiedenen Tageswanderungen und kleinen Trekingtouren in der ganzen Umgebung unterwegs und durfte ein wenig Einblick nehmen in das leben der Bergvölker...


Myanmar - Yangon und die Traumstrände im Westen 2003

Myanmar03 Traumstrand 800x450Auf dieser sehr gemütlichen Reise habe ich mir zusammen mit einer Freundin Yangon angeschaut und anschließend einige Tage an den wunderbaren Traumstränden an Myanmars Westküste am Golf von Bengalen verbracht. Zuerst haben wir den Chaungtha Beach besucht und anschließend den damals noch recht neu für Touristen eröffneten Ngwe Saung Beach. Da wir beide keine "Strandlieger" sind haben wir die Umgebung und die umliegenden Dörfer intensiv erkundet...


Myanmar - klassische Reise in Zentral-Myanmar 2001

IMyanmar01 Inle See Einbein Ruderer 800x450n ausführlichen vier Wochen haben wir alle klassischen Städte und Stätten einer heute klassischen Myanmar-Reise besucht. Von Yangon aus ging es über Bago zum Goldenen Felsen, auf langer Überlandfahrt auf wirklich schlechten Straßen bis zum Inle See und weiter nach Mandalay. Die Strecke nach Bagan haben wir mit dem öffentlichen Boot zurückgelegt - komfortable Touristenboote gab es damals noch nicht. Die Straße von Bagan nach Pyay hat kaum den Namen verdient und die Strecke von Pyay überland zum Ngapali Beach war nur eine Sand- und Schotterpiste, so dass wir für 200 km mehr als zehn Stunden gebraucht haben...was für eine unglaublich beeindruckende Reise!
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